Am Sonntag, den 18. Sept. trafen sich leider nur 6 Personen auf 4 Vespas um an der von
Cordelia und Gerd P. ausgearbeiteten Fuchsjagd teilzunehmen.
Es waren Helgard und Martin, Karl-Heinz und Petra, Herbert und Gerd M, der auf Jutta als
„Franser“ verzichten musste. Sie hatte sich die Rippen geprellt!
Um 13.00 Uhr bekamen wir die aus 2 Seiten bestehenden Fahrtunterlagen ausgehändigt.
Nach kurzer Durchsicht machten wir uns auf den Weg.
Bis Stockelsdorf sahen wir uns noch, dann verloren Herbert und ich die anderen aus den
Augen. Weiter ging es über Eckhorst und Afrade und Obernwohlde. Hier verlor ich dann
auch Herbert.
Da ich in Obernwohlde nicht den richtigen Weg finden konnte, fuhr ich nach Afrade zurück
und suchte einen Einheimischen, der mich dann auf den richtigen Weg brachte.
Nun düste ich die weitere Strecke im Alleingang ab.
In Dissau sollte nach einer Kuh im Vorgarten gesucht werden, es gab aber zwei Kühe,
aber nur die 2. war gefragt die ich nach einer Weile dann auch fand. Irgendwann war ich
auf einem kleinen Weg von Schwochel nach Havekost und dachte nur, wenn hier etwas
mit meiner 50 Jahre alten GS 3 passiert, findet mich Niemand!
Aber alles ging gut.
Über Hoppersdorf ging es dann nach Horsdorf, wo nach der Abbiegung in ca.700 Metern
der Fuchsbau sein sollte. Voller Freude, dass jetzt das Ende naht, machte ich mich auf die
Suche. Aber…
Ich bin die Strecke 3 Mal gefahren und fand ihn nicht. Vorsichtshalber weiter bis fast nach
Techau, aber auch dort war er nicht.
Also zurück bis zur letzen Abbiegung und das Handy rausgeholt und den Fuchsfahrer
angerufen. Und siehe da:
Die anderen Teilnehmer hatten alle abgebrochen und waren schon im Cafe in Ratekau
und hatten den Fuchs benachrichtigt.
Deshalb hatte der Fuchs auch seinen Bau verlassen und war zum Cafe gefahren!!!
Nach dieser Nachricht machte ich mich auf den schnellsten Weg dorthin und sah beim
Ankommen die Anderen durch die Glasscheiben schon gemütlich bei Kaffee und Kuchen
sitzen!
Da ich als Einziger die gesamte Strecke abgefahren war und auch die geforderten
Buchstaben gefunden hatte, wurde in Gemeinschaftsarbeit das Lösungswort gesucht.
Es lautete: SOMEITIKTBNCEYASL
Wie es richtig lautet könnt ihr selbst herausfinden.
Gerd P. hatte mehrere Preise mitgebracht, die er nun verteilte.
Der 1.Preis ging in Form eine Flasche Rotwein und des obligatorische Fuchsschwanzes
an mich, aber auch die anderen Teilnehmer gingen nicht leer aus.
Die Fahrt hat mir natürlich viel Spaß gemacht.
Vielen Dank an Cordelia und Gerd P., die sich viel Arbeit mit dem Ausarbeiten der schönen
Strecke gemacht hatten.
Text: Gerd Möller








