Bei herrlichstem Sonnenschein, aber Kälte, traf man sich wie üblich um 12.00 Uhr an der
MUK.
Da der 1.Vorsitzende aus persönlichen Gründen nicht die ganze Strecke fahren konnte,
hatte der 2. Vorsitzende Martin die Fahrstrecke von ihm bekommen und führte die Gruppe
an.
Die 1.Pause sollte nach einer Fahrt über Krummesse, Klempau, Groß Disnack der
Parkplatz mit den Holzstatuen in Einhaus sein. Leider fuhr die Gruppe einen Umweg, kam
aber richtig dort an.
Weiter ging es über Ratzeburg, Schlagsdorf nach Thandorf. Im Café Kreuzstich war ein
Stopp eingeplant.
Dort kamen auch Ingrid mit der Vespa und Gerd und Jutta per Pkw dazu.
Nach einer Stärkung mit Torte und Kaffee oder dergleichen, starteten alle über Rieps,
Neuleben, Lüdersdorf nach Palingen.
Dort hatte der 1.Vorsitzende mit der Sportwartin zwei Sandstrecken zur Auswahl
ausgesucht.
Nach kurzer Besprechung ging es dann los.
Einige wollten die anspruchsvolle Strecke fahren und der Rest die Andere.
Leider fuhr der „Leithammel“ an der Abzweigung vorbei, so dass alle den einfacheren Weg
fuhren.
Da die Organisatoren mit dem Pkw am Ende fuhren, konnten sie sich nicht bemerkbar
machen und auf den Fehler hinweisen.
So ging es über Lauen und Schlutup zum Ziel.
Dort war von unserem ehemaligen Mitglied Klaus-Rainer und seiner Frau Christa für uns
auf ihrem großen Grundstück alles für einen Grillnachmittag vorbereitet.
Zum Ziel kamen auch noch weitere 5 Mitglieder, so dass wir am Ende 16 Personen waren.
Da die Gastgeber auf unsere Veranlassung für Getränke gesorgt hatten konnte auch
gleich der Durst gestillt werden. Nach den ersten Getränken gaben sie bekannt, dass sie
die Getränke stiften würde, da sie sich einen kleinen Eriba-Puck Wohnwagen zugelegt
hätten und der nun hinter ihrem Ford T mit auf Reisen gehen sollte.
Da das Feuer schon voll im Gange war wurde nun das mitgebrachte Grillgut aufgelegt
und es konnte zügig gegessen werden.
Mit vielen Gesprächen über die Fahrt und die Umwege, bzw. den nicht gefundenen
Sandweg verging die Zeit.
So gegen 17.30 Uhr machten sich dann die Letzten auf den Heimweg und damit war die
Rollersaison 2011 für uns beendet.
Text: Gerd Möller
































